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Mein Jahr 2017

von Dez 30, 2017Innere Einkehr2 Kommentare

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Abnehmdokumentation 19 08 2019

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Das Jahr 2017 ein Highlight

Nachdem das Jahr 2016 etwas holprig endete, mit seit November aufgetretenen extremen Schmerzen im linken Knie, war der Beginn des Jahres 2017 geprägt von der Geburt unseres Enkels Dechlan am 27. Januar in Rockhampten, Queensland, Australien. Er ist so ein Sonnenschein, leider ist es uns aufgrund der Situation mit Oma Eva nicht möglich, ihn zu besuchen.

Durch die aufgetretenen Probleme mit meinem Knie und meiner Abneigung gegenüber Arztbesuchen dauerte es bis ca. April, dass ich zu einem Arzt ging. Mein ursprünglicher Hausarzt war verdienter Weise mittlerweile im Ruhestand, so dass ich mich bei seiner Nachfolgerin vorstellte. Im Gespräch stellt sich unter anderem heraus, dass sie früher auch als Diätassistentin gearbeitet hat. Um mir eventuell helfen zu können, schlug sie mir vor, über 6-8 Wochen alles was ich zu mir nahm, kalorientechnisch zu dokumentieren. Parallel stellte sie mich auf andere Blutdruckmittel um. Ob das mit dem, was später mit mir geschah, etwas zu tun hat, kann ich in keinster Weise belegen. Für mich ist es nur wichtig, es zu erwähnen.

Im Vorfeld habe ich zusammen mit meiner Frau und unseren Heilpraktikern einen Prozess durchlaufen, um eventuelle unbewusste Blockaden aus meinem Leben zu erkennen und durchbrechen zu können.

Interessanterweise sind wir dabei auf ein Lebensereignis gestoßen, welches mir im Alter von 18 Jahren zugestoßen war. Möglicherweise hat die Aufarbeitung dieses Vorgangs bei mir einen Prozess der Lockerung von internen Blockaden ausgelöst. D.h. möglicherweise habe ich damals angefangen, einen Panzer um mich herum zu errichten, um mich vor äußerlichen Verletzungen auf der emotionalen Ebene zu schützen. Um einen Panzer aufzubauen und zu erhalten, gepaart mit meiner seit dieser Zeit einsetzenden Schilddrüsenerkrankung Hashimoto (mein Arzt hat mir anhand von Ultraschallbildern diesem Zeitpunkt in etwa errechnet) ging eine extreme Gewichtszunahme um ca. 35 Kilo einher. Und das damals bei der NVA, wo man nicht wirklich davon ausgehen konnte, dass das Essen so übermäßig dazu angetan war, so extrem zuzunehmen.

Auf jeden Fall habe ich mit dem Beginn der Dokumentation meiner Kalorienzuführung versucht, noch konsequenter und bewusster mit Zucker, zuckerhaltigen Produkten und auch fettreichen Produkten umzugehen. Da ich mich ja schon immer bemüht hatte, frisch und gesund zu kochen, bin ich eher davon ausgegangen, dass wir gar nicht so viel Kalorien zu uns nehmen. Es ergab sich, dass in den Beginn der Dokumentation ein Familienfest, nämlich der Geburtstag meiner Schwiegermama am 28. April des Jahres fiel. Obwohl ich nicht unbedingt der Freund von Kuchen und auch Süßspeisen und Desserts bin, habe ich natürlich zum Kaffee zwei Stückchen Torte gegessen und sie waren wie immer köstlich. Ich habe mich natürlich dann mit dem Kaloriengehalt der beiden Speisen auseinandergesetzt. Ich bin  dabei dann doch etwas erschrocken, wie viele Kalorien da teilweise bei geringen Mengen zusammen kommen können. Und dass es doch möglich ist, mit relativ wenig Speisen den Grundumsatz tagtäglich zu erreichen bzw. zu überschreiten. Mein Grundumsatz lag damals in etwa bei 3.300-3.500 kcal täglich. Ich habe daraufhin versucht, diesen in etwa um 1.000 kcal zu unterschreiten. Aber nicht mit drastischen Maßnahmen, sondern eher der Tatsache geschuldet, dass in vielen Produkten viele versteckte Kalorien in Form von Zucker und Fett enthalten sind, welche aber nicht wirklich sättigen. Darauf werde ich gesondert in einem kleinen Video eingehen.

Meine Kaloriendokumentation

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Jedenfalls stellte sich so nach 3-4 Wochen Erfolg ein und ich habe bis heute auch weiter durchgehalten. Unser Speiseangebot habe ich nach und nach etwas umgestellt, was ich ebenso im Video erläutere. Ich mache definitiv keine Diät, sondern versuche, das was uns besonders gut schmeckt und auch gesund ist, so zu kochen, dass unnötige Kalorien in Form von schlechten bzw. unnötigen Fetten und Zucker immer weniger werden. Im Verlaufe der Zeit entwickelt sich da ein noch viel bewussteres Umgehen mit Lebensmitteln und ich habe parallel dazu auch angefangen, wieder etwas aktiver am Leben teilzunehmen. Dies äußerte sich darin, dass ich meiner Frau im Garten bei etwas schwereren Tätigkeiten wie dem Umgraben eines total verwilderten Beetes geholfen habe. Mit damals 193 kg ging dieses natürlich relativ langsam und nur mit vielen Pausen. Parallel waren da ja noch meine extremen Knieschmerzen. Wegen diesen war ich immer noch in ärztlicher Behandlung und im Juli habe ich dann eine Cortisonspritze ins Knie bekommen, welche die Schmerzen erst einmal verdrängte.

Mit einsetzendem Erfolg bei der Gewichtsreduktion wurde nach und nach auch wieder Aktivitäten möglich, an die ich selbst nicht mehr geglaubt habe. Ich kann mittlerweile wieder 1 bis 2 km am Stück mit unserem Hund spazieren gehen. Ein Besuch bei jemanden in der 4. Etage ist auch wieder möglich. Ich habe einiges an Kleidergrößen (von zehn XL auf 4/5 XL) eingebüßt. Und ich konnte die ersten Sachen, wenn auch als Übergröße deklariert, in einem normalen Geschäft kaufen. Das Beste jedoch war, dass ich mich im September/Oktober wieder angefangen habe, intensiver um Arbeit zu bemühen und es mit einem Job, Anfang Dezember beginnend, geklappt hat. Diese letzten vier Wochen haben natürlich auch wieder eine Umstellung im Ernährungs Prozess mit sich gebracht, welche auch begleitet von extremen Muskelkrämpfen und wahrscheinlich damit verbundenen Muskelaufbau zur Stagnation in der Gewichtsabnahme geführt haben. Aber ich denke, dass dieses sich im Laufe der Zeit auch wieder regulieren wird. Nach acht Monaten meiner Dokumentation kann ich auf einen Gewichtsverlust von 44,5 kg verweisen und natürlich auch extrem stolz darauf sein.

Zu Weihnachten überraschten mich unsere Kinder mit der Ankündigung ihres Besuches Ende Januar 2018. Wir werden das erste Mal unsere Enkel sehen – das war das Beste Weihnachtsgeschenk ever. Damit kann das Jahr 2018 ja gar nicht besser starten, in diesem Sinne wünsche ich

allen ein gesundes neues Jahr 2018.

 

 

Meine Meilensteine

Der “Höhepunkt” Jan 2015

Beginn einer Fastenkur bei 202,9 kg

02. April 2018

nach nunmehr 11 Moanten

55 kg Marke geknackt

29. Jan 2018

Mein Geburtstagsgeschenk

Ergebnis 142,7 kg – 50,1 kg in 9 Monaten abgenommen

28. Dez 2017

8 Monate – Kalorienprotokoll

Ergebnis 148,5 kg – 44,4 kg in 8 Monaten abgenommen

10. Dez 2017

seit über 10 Jahren erstmals
unter 150 kg – 149,8 kg

Nov 2017

40 kg in 30 Wochen – 152,8 kg

insgesamt 50,1 kg seit Jan. 2015

Sep 2017

30 kg in 20 Wochen – 162,9 kg

Jul 2017

21 kg in 11 Wochen – 171,9 kg

Sep 2017

Kampf gegen Hashimoto 193,5 kg

Apr 2017

Beginn der Dokumentation der Kalorienzuführung

Startgewicht: 192,9 kg

Nov 2016

Kampfpause wegen massivster Schmerzen

Zwischenstand 187,8 kg

Mai 2015

Ende nach Fastenkur mit Schmerzen bei 179 kg

 

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